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Montag, 3. Februar 2014

Der Wind - Ein Gedicht

Der Wind - Ein Gedicht


Leise schläft, streicht dir durch's Gesicht - angenehm von Bedacht, er stört dich nicht. Er flüstert dir in's Ohr: "Komm, nimm mich an der Hand. Ich zeige dir was du siehst, was du verpasst, die Wege, die das Leben geht. Hab keine Angst davor, selbst wenn manches scheint dir unbekannt". 

Du schließt die Augen, spürst die Brise, siehst vor dir wie ein die Gefühle wogen, betäubst dich mit Lügen, verschwendest deine Zeit - was hält man für dich bereit? 

Ein Sturm kommt auf, reißt dich von dannen, du siehst nichts was dich zur Ruhe kommen lässt. Jedoch ist da etwas das unerwartet erscheint und dich wieder auf die Beine stellt. Ein kleines Licht in der Dunkelheit das dich nachdenken lässt und den Kopf befreit.

Der Wind gibt und vermag zu nehmen, dir so manche Annehmlichkeit zu bequemen, nicht egal und doch neutral handelt er oftmals unerklärlich und banal. Doch sollen Dinge geschehen wirst du nicht lange darum flehen und es passieren lassen, dir wird nichts entrinnen - Zeit wird's zu besinnen was dir wichtig und für dich siehst wo du stehst und was du liebst, denn du weißt, dass der Wind unerklärlich nimmt und gibt. 


©LordofCinder


Mittwoch, 22. Januar 2014

Der Weg - ein Gedicht

Der Weg


Du merkst wo du bist, was du machst, du siehst es nicht ein. Dein Körper, dein Herz, du fühlst dich allein. Kein Weg in Sicht, die Perspektiven sind schlicht, was soll nun sein? 

Mit dem Rücken zur Wand, keine Hilfe zur Hand, bloß wie und warum? Weit weg, in einem fernen Land. Du fühlst, dass was fehlt, ein Gedanke dich quält, du denkst du seist dumm. 

Welchen Weg wirst du beschreiten, wohin mag es dich leiten? Es wirkt so kompliziert, von Menschen verführt, die dir sagen wer und was du bist. Der Horizont - er ist trist. 

Zwischen den Wolken bricht es hindurch, das Licht. Es ist warm, du fühlst dich gelassen und es scheint für dich schwer zu fassen, aber du bist nicht allein. So wird es nie sein. Du hast immer jemanden der weiß wie es dir geht, der hinter steht und dir sagt, es ist leicht, die Wasser sind seicht. 

"Beschreite den Weg, begib dich vom Steg und gehe, wohin dich die Nase führt und du wirst von Liebe berührt." 




Das Gedicht stammt von mir, LordofCinder. Also, falls es gefallen hat, freue ich mich natürlich sehr darüber. Falls nicht - auch gut.